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Vollständiger Ablauf für Schlagzeugtranskription und Prüfung

Backbeat Forge hält Aufnahme, Treffer und Notation in einem Projekt. Ziel ist ein überprüfbarer erster Entwurf statt eines perfekten Automatikergebnisses.

Öffnen Sie Gesamtmix, Schlagzeugspur oder MIDI importieren. Wählen Sie bei Audio Empfindlichkeit und Notenraster, dann Schlagzeug transkribieren. Höhere Empfindlichkeit kann leise Schläge finden, aber auch Übersprechen aufnehmen.

Prüfen Sie Puls, Kick und Snare zuerst, danach Hi-Hat, Ride, Crashes und Toms. Vergleichen Sie bei unsicheren Ereignissen Kit-Teil, Zeitpunkt, Velocity, Artikulation und Konfidenz mit der Quelle.

Doppelklick fügt einen Schlag hinzu. Horizontales Ziehen ändert den Zeitpunkt, vertikales Ziehen das Kit-Teil. Nutzen Sie Raster anwenden für Lesbarkeit, ohne den Groove glattzubügeln.

Speichern Sie vor größeren Korrekturen eine .bforge-Datei. PDF und MIDI verwenden den aktuellen Entwurf. Details stehen unter Partitur bearbeiten, PDF/MIDI exportieren und im Hilfeindex.

Abschnitte einzeln prüfen und den Gesamtzusammenhang behalten

Teilen Sie den Song in Strophe, Refrain, Bridge und Fills oder in andere musikalisch sinnvolle Einheiten. Bestätigen Sie in jedem Abschnitt zuerst Kick und Snare, danach das durchgehende Beckenmuster und zuletzt Toms, Crashs sowie leise Artikulationen. Spielen Sie den Abschnitt anschließend vom Anfang bis zum nächsten Übergang ab. Eine niedrige Konfidenz markiert eine Stelle zum erneuten Hören; eine hohe Konfidenz beweist nicht automatisch die richtige Kit-Zuordnung.

Vergleichen Sie bei einem Full Mix das lokal getrennte Schlagzeug mit dem vollständigen Kontext. Bei einem Drum-Stem achten Sie trotz fehlender Trennung auf Raumanteil, Übersprechen und Effekte. Ändern Sie Empfindlichkeit oder Notationsraster jeweils nur einzeln und hören Sie danach dieselben Takte erneut. Das Raster soll Pausen, Stimmen und Balkengruppen verständlich schreiben, ohne Synkopen oder absichtliches Timing zu glätten.

Speichern Sie nach jedem geprüften Abschnitt einen .bforge-Stand. Öffnen Sie die gespeicherte Datei vor der endgültigen Ausgabe erneut und hören Sie einen einfachen Groove, einen komplizierten Fill sowie das Ende. PDF und MIDI werden aus dem aktuellen bearbeiteten Entwurf erstellt, nicht aus einem früheren Analyseschritt. Die Community Edition ist kostenlos für Erkennung und Partiturprüfung. Optionale lizenzierte Werkzeuge ergänzen Bearbeitung, Quantisierung und Ausgabe, während Projekt und Quelle als überprüfbare Grundlage erhalten bleiben.