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Erkannte Schlagzeugnoten musikalisch prüfen und bearbeiten

Prüfen Sie zuerst Tempo, Takt, Kick und Snare; danach Becken, Toms, Fills und Artikulationen. Ein struktureller Fehler wiegt schwerer als eine einzelne ungenaue Velocity.

Ein ausgewählter Treffer zeigt Kit-Teil, Zeit, Velocity, Artikulation und Quellenkonfidenz. Niedrige Konfidenz kann einen echten Schlag markieren; hohe Konfidenz kann trotzdem dem falschen Kit-Teil zugeordnet sein.

  • Doppelklick fügt einen Treffer hinzu.
  • Horizontal ziehen verschiebt ihn zeitlich.
  • Vertikal ziehen ändert das Kit-Teil.
  • Mehrfachauswahl korrigiert mehrere Ereignisse.
  • Rückgängig/Wiederholen vergleicht Alternativen.

Akzent, Ghost Note, offene Hi-Hat, Rimshot, Bell oder Choke sollten nur gesetzt werden, wenn die Aufnahme sie trägt. Das Raster dient der Lesbarkeit, nicht der Beseitigung absichtlicher Mikrozeit.

Editor und PDF teilen dasselbe Notationsmodell. Speichern Sie vor größeren Änderungen und lesen Sie Wiedergabe und Mixer, Projektwiederherstellung oder Export.

Korrekturen in einer musikalischen Reihenfolge ausführen

Bestätigen Sie zuerst Tempo, Taktart, Kick und Snare. Diese Elemente tragen Puls und Backbeat; eine fehlerhafte Grundlage macht spätere Detailarbeit wertlos. Prüfen Sie danach Hi-Hat oder Ride und erst zum Schluss Toms, Crashs, Ghost Notes, Akzente und weitere Artikulationen. Eine niedrige Konfidenz ist keine automatische Fehlerbewertung, sondern ein Hinweis, die entsprechende Stelle mit der Quelle genauer anzuhören.

Wählen Sie ein Ereignis aus und vergleichen Sie Instrument, Zeitpunkt, Velocity und Artikulation mit dem Audio. Spielen Sie den Takt davor und danach ab, bevor Sie löschen. Ergänzen Sie einen fehlenden Schlag nur dort, wo die Quelle ihn stützt. Bei einer vertikalen Verschiebung kontrollieren Sie, ob wirklich ein anderes Kit-Teil gemeint ist; bei einer horizontalen Verschiebung darf ein absichtlich vor oder hinter dem Raster liegender Anschlag nicht aus optischen Gründen neutralisiert werden.

Mehrfachauswahl eignet sich nur für Ereignisse, die tatsächlich dieselbe Korrektur benötigen. Bevor Sie ein komplettes Fill quantisieren, prüfen Sie seinen Auftakt und den ersten starken Beat des Folgetakts. Speichern Sie nach jedem geprüften Abschnitt die .bforge-Datei und hören Sie den Abschnitt später noch einmal ohne Unterbrechung. Da Editor und PDF dieselbe Notationssemantik verwenden, müssen musikalische Fehler im Projekt korrigiert werden. Die Community Edition ist kostenlos für Erkennung und Prüfung; optionale lizenzierte Werkzeuge ergänzen Bearbeitung und Ausgabe.