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Wiedergabe, Quellenvergleich und Stem-Mixer

Wiedergabe verbindet die geschriebene Note mit der Aufnahme. Nutzen Sie Start/Pause und den Positionsregler, um einen Fill oder unsicheren Onset erneut zu hören. Auto-Scroll hält den aktiven Takt sichtbar.

Öffnen Sie Mixer für Master-Gain sowie Lautstärke, Mute und Solo pro Stem. Solo auf Drums zeigt, ob ein leiser Schlag die Trennung überstanden hat. Der restliche Mix liefert Kontext, wenn Bass oder Gitarre einen falschen Onset ausgelöst haben könnten.

Mixerregler verändern das Hören, nicht die geschriebenen Ereignisse. Falsche Kit-Teile, Zeiten oder Artikulationen werden im Editor korrigiert. Der Mixerzustand bleibt im .bforge-Projekt erhalten. Fehlt die ursprüngliche Quelle, bleibt die Partitur lesbar, während Wiedergabe eingeschränkt sein kann.

Weiter: Partitur bearbeiten, Projekte wiederherstellen oder Hilfeindex.

Eine wiederholbare Hörprobe für unsichere Ereignisse

Solo schalten Sie zuerst das Schlagzeug und prüfen, ob ein leiser Anschlag in der getrennten Spur überhaupt vorhanden ist. Danach holen Sie das übrige Material zurück und hören, ob Bass, Gitarre, Clap oder Click zur selben Zeit eine scharfe Transiente erzeugen. Zum Schluss spielen Sie den Takt im vollständigen musikalischen Zusammenhang bei moderater Gesamtlautstärke ab. Diese drei Perspektiven beantworten unterschiedliche Fragen und dürfen nicht durch eine einzige Solo-Wiedergabe ersetzt werden.

Beurteilen Sie Velocity nicht nur nach der momentanen Lautheit. Trennung, Kompression und Summenbearbeitung verändern den Höreindruck; entscheidend ist auch das Verhältnis zu den Schlägen davor und danach. Wenn zwei Hörzustände zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen, markieren Sie die Stelle zur erneuten Prüfung, statt sie für eine optisch saubere Partitur vorschnell zu löschen oder zu verschieben.

Der Mixer ändert die Hörbedingung, nicht die Ereignisse der Partitur. Eine falsche Kit-Position, ein unpassender Zeitpunkt oder eine Artikulation wird im Editor korrigiert. Speichern Sie sinnvolle Solo-, Mute-, Pegel- und Master-Einstellungen im .bforge-Projekt, damit eine spätere Sitzung mit derselben Vergleichsbasis beginnt. Fehlt die Originalquelle, bleibt die Partitur sichtbar, während die Wiedergabe eingeschränkt sein kann. Die Community Edition ist kostenlos und unterstützt Erkennung und Prüfung; optionale lizenzierte Funktionen bauen auf diesem belegbaren Entwurf auf.

Gleichen Sie vor einem Vergleich die wahrgenommenen Pegel grob an. Ein lauteres Signal wirkt schnell deutlicher, obwohl es nicht mehr Beweis enthält. Vermeiden Sie Clipping und verändern Sie während einer kurzen A/B-Prüfung nur Solo oder Mute.